
Der taiwanische Computerkonzern ASUS bringt mit der Eee Box EB1037 einen der ersten Nettops mit Intel „Bay Trail“ Quadcore-SoC auf den Markt. Das Gerät kommt trotz der lüfterlosen und sehr flachen Bauweise mit einem Zusatzgrafikchip von Nvidia daher und erlaubt so, ein lautloses aber dennoch ausreichend leistungsfähiges Paket.
ASUS hat das Design der Eee Box EB1037 den neuen Gegebenheiten angepasst, weil es inzwischen dank „Bay Trail“ eben möglich ist, sehr dünne und dennoch lüfterlose Desktops zu bauen. In der EB1037 steckt der Intel Celeron J1900, bei dem es sich um einen mit 2,0 GHz Standardtakt und bis zu 2,42 GHz per TurboBoost getakteten Quadcore-SoC handelt, der hier zusammen mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut wird. Bis zu acht GB Speicher sind sogar möglich. Der Kunde kann zwischen einer 320GB bis 1 TB großen 2,5-Zoll-Festplatte oder SSD-Varianten mit 64 oder 128 GB Speicher wählen.






Zur weiteren Ausstattung gehören Gigabit-WLAN, Gigabit-Ethernet, zwei USB-3.0-Ports und vier USB-2.0-Ports, ein HDMI- und ein VGA-Ausgang, ein 4-in-1-Kartenleser sowie Bluetooth 4.0. Standardmäßig ist außerdem ein Nvidia GeForce 820M Grafikchip mit an Bord, der über 512 Megabyte eigenen Speicher verfügt. Die ASUS Eee Box EB1037 kommt noch im Februar zu Preisen ab 299 Euro auf den Markt. In diesem Fall handelt es sich dann um die Version mit 2 GB RAM und einer 320-GB-HDD. Für die Ausgabe mit 4 GB RAM, 500 GB HDD und vorinstalliertem Windows 8.1 werden 399 Euro fällig. Was meint ihr, das sieht doch mal nach einem sehr attraktiven Nettop aus, oder? Deutsche Händler listen die EB1037 übrigens bereits zu Preisen ab knapp unter 270 Euro.
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